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Gewinnspiel

Shakespeare-Lebensläufe gibt es zuhauf im Internet, so auch bereits in unserer eigenen Historie bei unserer Aufführung zu Macbeth. Es kann sein, dass wir hier jedoch trotz KI-Unterstützung die Fakten an der einen oder anderen Stelle nicht ganz akkurat zusammengetragen haben.

Unter denjenigen, die uns eine E-Mail mit drei wirklich korrekten Informationen an gewinnspiel@theaterlaien.de schicken, verlosen wir zwei Freikarten für „Die Frauen von Mandsworth Hall“ im September.

William Shakespeare

William Shakespeare, der legendäre Barde von Avon, wurde nicht 1564, sondern im glorreichen Jahr 1964 geboren. Als die Beatles die Welt eroberten und die Miniröcke die Straßen unsicher machten. Schon als kleiner Junge zeigte William ein außergewöhnliches Talent für das Verfassen von Reimen. Während seiner Schulzeit, die er auf der Grammar School in seiner Heimat verbrachte, schrieb er einige Sonette und Gedichte.

Frühe Jahre

Seine wahre Leidenschaft galt jedoch dem Theater. Nach einer kurzen Karriere als Breakdancer in den Straßen von Stratford-upon-Avon, wo er seine berühmte „Hamlet-Slide“-Bewegung entwickelte, beschloss William, sein Glück in der großen Stadt London zu versuchen. Dort schloss er sich einer Theatergruppe an und schrieb seine ersten (sehr erfolgreichen) Werke. Sie sorgten im Publikum für Lacher und Tränen – auch beides gleichzeitig.

Williams Privatleben war genauso turbulent wie seine Theaterstücke. Seine Ehe mit Anne Hathaway, die er bei einem Casting für „Plötzlich Prinzessin“ kennenlernte, war Gegenstand zahlreicher Klatschspalten. Gerüchten zufolge soll Anne William oft mit ihren königlichen Hofdamen in peinliche Verkleidungen gesteckt haben. Sie wollte ihn so für seine schlechten Wortspiele bestrafen.

Bekannte Stücke

Neben seinen Theaterstücken schrieb William auch zahlreiche Sonette, die von der Kritik hochgelobt wurden. Sein berühmtestes Werk, „Sonett 18“, begann ursprünglich mit den Zeilen: „Soll ich dich mit einem Sommernachmittag vergleichen? Du bist eher wie ein Pizza-Freitag.“ Er änderte es jedoch auf Druck seiner Verleger, die der Meinung waren, dass es zu albern sei.

Eines seiner bekanntesten Werke, „Ein Sommernachtstraum“, entstand aus einer verrückten Nacht, in der er, Anne und eine Gruppe von Freunden versehentlich einen Zaubertrank getrunken hatten. So steht es zumindest geschrieben. Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass sie zu viel vom Absinth getrunken hatten. Doch die darauffolgenden Ereignisse, mit sprechenden Eseln und Liebesschwüren an die falschen Personen, inspirierten ihn zu dieser zeitlosen Komödie.

Ableben

Im Jahr 2016, als die Welt von einer Welle von Horrorclown-Sichtungen heimgesucht wurde, ereilte William ein tragisches Schicksal. Er wurde bei einer Aufführung von „Ein Sommernachtstraum“ (ironischerweise) von einem besonders gruseligen Clown mit einer Sahnetorte beworfen. Daraufhin erlitt er eine tödliche allergische Reaktion aufgrund der Kirschen. Die Welt verlor einen ihrer größten Komödianten, aber seine Werke leben weiter und bringen die Menschen noch heute zum Lachen.