TheaterLaien präsentiert rasante Komödie
Auch das Jenseits ist nicht mehr das, was es mal war. Das zeigt sich am 20. und 21. März beim TheaterLaien e. V. in der Komödie „Wo zur Hölle geht’s zum Himmel“. Premiere ist am 20. März um 19.00 Uhr. Am 21. März startet die Aufführung schon um 17.00 Uhr. Ab 16 Uhr kann der Theaternachmittag bereits bei Kaffee und Kuchen eingeläutet werden. (Eine Vorbestellung über die Website ist notwendig.) Der Eintritt in die Aula vom Mädchengymnasium Borbeck kostet 12 € (Abendkasse 13 €) bzw. ermäßigt 8 € (Abendkasse 9 €). Karten erhalten Interessenten unter tlaien.de/karten-kaufen oder vor Ort in der Getränkewelt am Wolfsbankring bzw. bei Presse Manfred Brunnert am Borbecker Markt.
Zum Stück: Auch das Jenseits ist nicht mehr das, was es mal war. Das muss Malermeister Wilhelm Holme feststellen, als er für sich selbst völlig überraschend dort eintrifft.
Wer rechnet aber auch auf dem Weg zum Garten Eden mit solch einer Flut von bürokratischem Unsinn? Auch genervte Erzengel, die Flyer verteilend vor der Himmelspforte Werbung fürs Himmelreich machen müssen, und ein Teufel mit einem Burnout entsprechen nicht unbedingt den allgemeinen Vorstellungen vom Himmelsreich.
Es braucht einige Zeit, bis Wilhelm erkennt, wo er sich tatsächlich befindet und worum es eigentlich geht. Ihm steht nämlich eine Verhandlung bevor; Seine Frau hat seine Versetzung in die Hölle beantragt.
Autor der Komödie in drei Akten ist Andreas Wening. Die Inszenierung hat Oliver Schürmann übernommen. Die Gesamtleitung liegt bei Jenny van der Horst.

Foto: Jenny van der Horst und Kay Winter als Teufel und Engel (v. l. n. r.)
Fotohinweis: Copyright TheaterLaien e. V. 2026

Foto: Wilhelm zwischen Himmel und Hölle (Jenny van der Horst, Sascha Ulber und Kay Winter, v. l. n. r.)
Fotohinweis: Copyright TheaterLaien e. V. 2026

