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Wo zur Hölle geht’s zum Himmel

TheaterLaien präsentiert rasante Komödie

Wer die himmlische Komödie des TheaterLaien verpasst hat, bekommt nun eine letzte Chance: Am 17. und 18. April präsentiert das TheaterLaien e. V. die Komödie „Wo zur Hölle geht’s zum Himmel“ in der Stadtmitte Essen. Die Aufführung am Freitag beginnt um 19.00 Uhr. Am Samstag startet das Stück schon um 17.00 Uhr. Der Eintritt in die Aula der Frida-Levy-Gesamtschule, Varnhorststraße 2 kostet 12 € (Abendkasse 13 €) bzw. ermäßigt 8 € (Abendkasse 9 €). Karten erhalten Interesssenten unter www.tlaien.de/karten-kaufen oder an der Abendkasse.

Skurrile Charaktere in himmlischer Kulisse

Zum Stück: Auch das Jenseits ist nicht mehr das, was es mal war. Das muss Malermeister Wilhelm Holme feststellen, als er für sich selbst völlig überraschend dort eintrifft. Wer rechnet aber auch auf dem Weg zum Garten Eden mit solch einer Flut von bürokratischem Unsinn? Auch genervte Erzengel, die Flyer verteilend vor der Himmelspforte Werbung fürs Himmelreich machen müssen, und ein Teufel mit einem Burnout entsprechen nicht unbedingt den allgemeinen Vorstellungen vom Himmelsreich. Es braucht einige Zeit, bis Wilhelm erkennt, wo er sich tatsächlich befindet und worum es eigentlich geht. Ihm steht nämlich eine Verhandlung bevor; seine Frau hat seine Versetzung in die Hölle beantragt.

Autor der Komödie in drei Akten ist Andreas Wening. Die Inszenierung hat Oliver Schürmann übernommen. Die Gesamtleitung liegt bei Jenny van der Horst.

Foto: Jenny van der Horst und Kay Winter als Teufel und Engel (v. l. n. r.)
Fotohinweis: Copyright TheaterLaien e. V. 2026

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Foto: Wilhelm zwischen Himmel und Hölle (Jenny van der Horst, Sascha Ulber und Kay Winter, v. l. n. r.)
Fotohinweis: Copyright TheaterLaien e. V. 2026

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